OTTOS MÜTZE



Eine interaktive Geschichte für junge Menschen ab 14 Jahren
Nach einer Idee von Edda Bosse

Unser interaktives Angebot "Ottos Mütze" teilt sich in fünf Kapitel.
1. Die Geschichte "Ottos Mütze"
2. Der Film
3. Was ist ein Geheimnis?
4. Jetzt seid ihr dran! - Fünf Aktive Auseinandersetzungen für euch und eure Klassen
5. Anhang: Drei wichtige Texte zum Lesen und Besprechen in der Gruppe

1. Die Geschichte "Ottos Mütze"

Darum geht es in "Ottos Mütze":
«Stell dir vor, du stösst im Keller des Hauses deiner Eltern zufällig auf Kartons voller Relikte aus der Vergangenheit und entdeckst auf diese Weise die nationalsozialistische Vergangenheit und politischen Verstrickungen eines Onkels, der im Krieg verschollen ist." Mit dieser Entdeckung beginnt die Reise der Protagonistin von "Ottos Mütze". Gefolgt von einer schmerzlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte der eigenen Familie, ausgelöst durch Briefe, Fotos und "Ottos Feldmütze" . Diese Entdeckungen werfen auch Schatten auf das Leben der späteren Generationen und reissen Lücken in die Familiengeschichte. Und die grosse Frage, die stets über allem schwebt, ist: "Warum hat nie jemand darüber gesprochen?" Die Musik verbindet diese verschiedenen Erzählebenen. Zum einen als atmosphärische, filmmusikalische Begleiterin der Texte, zum anderen durch stimmungsvolle Zwischenmusiken.



"Ottos Mütze" verhandelt existenzielle Fragen:


Was ist ein Geheimnis?
Wie und warum entstehen Geheimnisse?
Was für eine Vorstellung machen wir uns von einem Menschen, von dem wir nur Teile einer Hinterlassenschaft haben?
Was passiert, wenn ein Mensch – sein Körper – einfach verschwindet?
Existieren mehrere Realitäten, Wahrheiten und Erfahrungen gleichzeitig?
Wie geht man mit dem Wundmal der Vergangenheit um?

2. Der Film

Den Film "Ottos Mütze" gibt es in zwei Fassungen.


Link zum Film

"Ottos Mütze"- Der Film


"Ottos Mütze"- Der Film erzählt die Hauptgeschichte, basierend auf der Erzählung von Edda Bosse



Link zum Film - extended version

"Ottos Mütze"- Der Film
extended version


Die Hauptgeschichte wird ergänzt durch Originalzitate – geschrieben während des zweiten Weltkrieges – sowie einem fiktiven Brief, der den Bogen ins Heute spannt.

3. Was ist ein Geheimnis?

Was ist ein Geheimnis?
Ein Geheimnis ist eine Information, die nicht für alle bestimmt ist. Es ist etwas, das du vielleicht nur mit deinen engsten Freunden teilst, weil du ihnen vertraust und weil es persönlich ist. In der Schule könnte das zum Beispiel ein Tagebuch sein, in dem du deine Gedanken und Erlebnisse schreibst, dass aber niemand sonst lesen soll. In der Wissenschaft haben Geheimnisse auch einen Platz. Denke an Forscher, die an neuen Erfindungen oder wissenschaftlichen Entdeckungen arbeiten. Manchmal halten sie Details ihrer Arbeit geheim, bis sie sicher sind, dass sie funktioniert und bereit für die Öffentlichkeit ist. Das kann wichtig sein, um ihre Ideen zu schützen oder sicherzustellen, dass sie korrekt und sicher sind, bevor sie geteilt werden. Ein Geheimnis zu bewahren, bedeutet also, kontrollieren zu können, wer bestimmte Informationen kennt, und das kann aus verschiedenen Gründen wie Vertraulichkeit, Sicherheit oder persönlicher Vorliebe wichtig sein.



Wie entsteht ein Geheimnis?

Hier klicken zum Aufklappen des Textes Ein Geheimnis entsteht, wenn jemand entscheidet, bestimmte Informationen nicht öffentlich zu machen oder sie nur mit ausgewählten Personen zu teilen. Hier sind die Schritte, wie ein Geheimnis typischerweise entsteht:


1. Entdeckung einer Information: Zuerst muss es etwas geben, das geheim gehalten werden kann, wie eine persönliche Erfahrung, eine geschäftliche Idee oder eine wissenschaftliche Erkenntnis.
2. Bewertung der Information: Die Person, die die Information hat, überlegt, ob diese Information sensibel, wertvoll oder risikoreich ist. Sie denkt darüber nach, was passieren könnte, wenn die Information bekannt wird, und ob es wichtig ist, sie geheim zu halten.
3. Entscheidung zur Geheimhaltung: Die Person entscheidet sich bewusst dafür, die Information nicht zu teilen oder sie nur mit bestimmten Menschen zu teilen, denen sie vertraut.
4. Schutz des Geheimnisses: Es werden Maßnahmen ergriffen, um das Geheimnis zu schützen. Das kann bedeuten, dass man es vermeidet, darüber in der Öffentlichkeit oder in sozialen Medien zu sprechen, oder dass man sicherstellt, dass Dokumente sicher aufbewahrt werden.
5. Beibehaltung der Geheimhaltung: Das Geheimnis wird kontinuierlich geschützt, indem man vorsichtig bleibt, wem gegenüber und in welchem Kontext man darüber spricht.


Ein Geheimnis zu haben bedeutet also, dass man die Kontrolle darüber hat, wer Zugang zu bestimmten Informationen hat, und man muss aktiv daran arbeiten, diese Kontrolle zu erhalten.



Warum haben Menschen Geheimisse?

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Selbständigkeit und Autonomie: Geheimnisse schützen unsere Selbständigkeit und helfen uns, uns als autonome Persönlichkeiten zu empfinden. Sie schützen uns in zwischenmenschlichen Beziehungen vor Verletzungen und sichern unsere soziale Stellung. Nicht immer alles zu sagen oder die eigene Meinung zu verbergen, kann oft vorteilhaft sein. In der Entwicklung junger Menschen sind Geheimnisse ein wichtiger Schritt zur Emanzipation von den Eltern und tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei.
Bindungen und Freundschaften: Geheimnisse können die Bindung zwischen Freunden stärken. Das Teilen von Geheimnissen mit einer vertrauenswürdigen Person kann die Beziehung einzigartig und wertvoll machen. Es besteht ein wechselseitiger Nutzen im Austausch von Geheimnissen, der zur Vertiefung der Freundschaft beiträgt. Beziehungen und Anziehung: In romantischen Beziehungen helfen Geheimnisse oder das Vorenthalten von Informationen, das Interesse und die Faszination füreinander aufrechtzuerhalten. Eine gewisse Unvorhersehbarkeit und das Bewahren individueller Träume, Wünsche und Bedürfnisse machen eine Person langfristig interessanter und verhindern, dass die Beziehung vorhersehbar und langweilig wird.
Existenzielle Bedeutung: Geheimnisse sind von existenzieller Bedeutung für jeden von uns. Sie bewahren unsere Unabhängigkeit und Selbstständigkeit und ermöglichen es, eine persönliche Abgrenzung innerhalb von Partnerschaften zu bewahren. Die Psychologin Ursula Nuber argumentiert, dass das Ich zum Wir wird, wenn es keine Geheimnisse gibt, was zu Langeweile und in manchen Fällen zu einem Ausbruch aus der Beziehung führen kann.
Die Psychologie der Geheimnisse: Untersuchungen von Michael L. Slepian zeigen, dass jeder Mensch im Durchschnitt 13 Geheimnisse hat, von denen 5 noch nie jemandem erzählt wurden. Die Geheimnisse reichen von Lügen über unerwiderte Liebe bis hin zu finanziellen Sorgen. Sie haben einen signifikanten Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen.




Die Vor- und Nacheile der Wahrung von Geheimnissen anderer Menschen
von Dr. Eliane Timm (Universität Zürich)

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Wenn eine andere Person persönliche Informationen preisgibt (z.B. Hobbies; wo sie aufgewachsen ist; Informationen über gemeinsame Freunde), dann neigen wir dazu, diese Person mehr zu mögen und ihr auch mehr zu erzählen. Dies steigert wiederum das Gefühl von Zuneigung und Nähe. Wie sieht es jedoch aus, wenn es sich um ein Geheimnis handelt, das nicht weitererzählt werden soll? Michael L. Slepian von der Columbia University New York und Katharine H. Greenaway von der University of Melbourne sind dieser Frage nachgegangen. Die Wissenschaftler/Innen vermuteten, dass es darauf ankommt, wer einem das Geheimnis anvertraut, unter welchen Bedingungen Menschen in ein Geheimnis eingeweiht werden, und wie schwierig sich die Geheimhaltung gestaltet.


In der Studie wurden mehr als 200 Personen über die Geheimnisse, die sie über anderen Personen wissen, befragt und wie sehr sie diese Geheimnisse belasten. Für jedes Geheimnis mussten die Befragten zusätzlich angeben, ob sie aktiv eingeweiht wurden oder zufällig davon gehört hatten. Ausserdem gaben die Befragten an, wie nah sie dem Geheimnisgeber standen, ob sie sich durch die Einweihung ins Geheimnis dieser Person stärker verbunden fühlten, und ob sie mit dem Geheimnisgeber viele gemeinsame Freunde teilten.


Dabei stellte sich heraus, dass die Einweihung in ein Geheimnis zwar einerseits das Gefühl von Nähe zum Geheimnisgeber steigerte, aber andererseits als Belastung empfunden wurde. Dies traf um so mehr zu, je näher die Befragten dem Geheimnisgeber standen. Mit zunehmender Überlappung der sozialen Netzwerke (je mehr ein Geheimnis Menschen innerhalb des gemeinsamen Freundeskreises betraf), desto mehr sahen sich die Eingeweihten genötigt, das Geheimnis im Namen des Geheimnisgebers zu wahren. Durch die Häufigkeit der Interaktionen im gemeinsamen Freundeskreis muss das Geheimnis öfter aktiv für sich behalten werden, was wiederum mit einem verstärkten Gefühl der Belastung verbunden war. Dies war jedoch nur der Fall, wenn die Befragten aktiv von jemandem in das Geheimnis eingeweiht wurden und dies nicht zufällig mitbekamen. Dieselben Effekte konnten auch nachgewiesen werden, wenn die Befragten sich fiktive Bedingungen vorstellen sollten (z.B. «Stellen sie sich vor, dass Sie dieser Person nahestehen»).


Die Forscher konnten also zeigen, dass nicht nur eigene Geheimnisse, sondern auch die Wahrung von Geheimnissen anderer Menschen als eine Last empfunden werden kann. Jedoch kommt es auf die Umstände an wie stark diese Last ist. Ausserdem kann—abgesehen von der Last—die Einweihung in ein Geheimnis auch Zuneigung und Nähe zum Geheimnisgeber steigern und somit auch einen positiven Effekt haben.



Wovon schweigst du, wenn du schweigst?

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Es gibt Geheimnisse, von denen wir gar nicht wollen, dass sie geheim sind. Wir würden sie am liebsten in die Welt hinausschreiben und mit einem vertrauten Menschen über erfahrenes Leid, Ungerechtigkeiten, oder traumatische Erlebnisse sprechen. Aber selbst gegenüber uns nahestehenden Menschen gelingt es uns manchmal nicht, den Mut aufzubringen und uns mitzuteilen!


Die möglichen Antworten aus die Frage "warum wir schweigen“, sind ebenso vielschichtig, wie komplex. Eine einfache Antwort gibt es nicht! Es ist jedoch wissenschaftlich erwiesen, dass Schweigen in jedem Fall die schlechteste aller Lösungen ist. Wenn wir unsere Sorgen, Ängste und Nöte nicht mit anderen Teilen können oder dürfen, führen diese zu psychischen Belastungen und immer grösser werdenden seelischen Schmerzen.


Das erfahrene Leid kann sich äussern in Ausgrenzung, Mobbing, körperlicher Gewalt, sexueller Übergriffe, öffentlichem Blossstellen, anonymen Drohungen, ausgelöst durch vielerlei Gründe wie familiäre Zusammenhänge, religiöse oder politische Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Hautfarbe oder einfach nur falsche Kleidung.


Siehe hierzu auch das Interview mit Monika Hauser in Kapitel 5 !


4. Aktionen gegen das Schweigen
Fünf aktive Auseinandersetzungen für euch und eure Klassen

Jetzt seid ihr dran!


Fünf aktive Auseinandersetzungen für euch und eure Klassen



Aktion 1
Schweigender Hör-Apero


Hier klicken für Aktion 1

Schweigender Hör-Apero
• Audio-Interview • Literatur-Recherche • Hör-Apero


1. Die Schüler*innen werden in Kleingruppen aufgeteilt. Sie beschäftigen sich zum Beispiel mit den Fragen:
• Worüber wird in meiner Familie geschwiegen?
• Welche Themen, über die nicht gesprochen wird, würden mich interessieren?
• Warum sind diese Themen tabu?


2. Die Schüler*innen bereiten allein Interviewfragen vor, die sie mit einem von ihnen bestimmten Familienmitglied führen wollen.


3. Sie suchen nach einem passenden Termin für das Interview.


4. Treffen mit den Interviewpartner*innen, Interview als Audio aufnehmen.


5. Die Schüler*innen hören sich die Interviews an und wählen ein Thema aus, das ihnen spannend erscheint (zum Beispiel zum Thema Trennung oder Tod).


6. Das ausgewählte Thema ist nun die Grundlage ihrer Recherche in der Literatur. Sie suchen nach Gedichten, Kurzgeschichten, Rap-Texten, Artikeln in Zeitungen, in denen das Thema besprochen wird.


7. Die Schüler*innen entscheiden sich für eine Textform und geben ihn der Lehrperson ab.


8. Die Lehrperson macht nun eine Art Text-Marktplatz, auf dem jede*r einen Text auswählt.


9. Die Schüler*innen lernen die Texte lesen und nehmen sie auf.


10. Ein Hör-Apero unter dem Titel «Themen, über die geschwiegen wird», wird organisiert für die Eltern oder für andere Klassen. An verschiedenen Orten im Schulzimmer oder in einem Mehrzweckraum werden die Audioaufnahmen abgespielt. Die Zuhörer*innen können so viele Aufnahmen hören, wie sie wollen


11. Evtl. im Anschluss Diskussionsrunden in kleinen Gruppen zu den verschiedenen Themen, moderiert von Schüler*innen-Trios.




Aktion 3
Podiumsveranstaltung: «Reden gegen Schweigen»


Hier klicken für Aktion 3

Podiumsveranstaltung: «Reden gegen Schweigen»
• Spezialisten einladen oder selbst zu Spezialist*innen werden • Moderationsvorbereitung • Podiumsveranstaltung durchführen


Podium mit Menschen von aussen


1. Die Schüler*innen schreiben für sich Themen auf, über die für sie zu wenig gesprochen wird in der Gesellschaft, über die sie aber gerne mehr erfahren würden (z.B. Thema Mobbing)


2. Die Schüler*innen tauschen in Kleingruppen ihre Themen aus und wählen drei wichtige aus.


3. Diskussionsrunde im Plenum und Finden eines Themas, das die meisten Jugendlichen interessiert.


4. Recherche im Internet, nach Personen in der Öffentlichkeit, die sich mit diesen Fragen beschäftigen.


5. Sammlung in der Runde. Personen auswählen, die die Jugendlichen am liebsten live hören würden.


6. Anfrage der ausgesuchten zwei oder drei Personen. (z.B. aus Politik, Psychologie, Kulturvermittlung, Hilfsorganisationen etc.)


7. Vorbereitung von verschiedenen Fragestellungen für das Podium. Fragen an die einzelnen Gäste rund um ihre Erfahrungen in ihrem Beruf und Fragen für die Diskussionsrunde.


8. Schüler*innen veranstalten und moderieren Podium, zu dem die Eltern oder andere Klassen eingeladen werden.


Podium mit Menschen von innen


1. Punkte 1 bis 5 wie oben.


2. Punkt 6: Die Jugendlichen überlegen sich, welche der ausgewählten Personen sie am meisten interessiert.


3. Sie recherchieren in Partner*innen Gruppen über diese Person und lesen sich ins Thema ein, suchen Texte, die die Personen geschrieben haben oder schauen sich Filme an.


4. Aus den Personengruppen wird eine Redner*In ausgewählt, die am Podium teilnimmt. Zwei Moderator*innen werden bestimmt.




Aktion 5
Schweigespaziergang mit Ausstellung


Hier klicken für Aktion 5

Schweigespaziergang mit Ausstellung
«Wenn Bilder und Skulpturen zu sprechen beginnen» • Inspiration durch Schweige Bilder und Skulpturen • Eigene Skulpturen und Bilder gestalten • Ausstellung
1. Schüler*innen spazieren in einer vorgegebene Zeit schweigend in Zweiergruppen (auf dem Schulgelände, am See, im Wald) und suchen dabei nach einem Gegenstand, der das Schweigen ausdrückt (zum Beispiel ein Stein).


2. Unterhaltung darüber, wie es war zu schweigen (Was war angenehm, was war gut, wie passt der Gegenstand? Zum Beispiel beim Stein, es ist manchmal hart, wenn geschwiegen wird)


3. Diskussionsrunde in der Schule mit zweiter Zweiergruppe (Wie waren ihre Erfahrungen beim Spaziergang? Vorstellung des Gegenstands).


4. Gegenstand skizzieren (zum Beispiel mit Kohle) und evtl. Text schreiben, wann Schweigen unangenehm ist


• Klasse sucht in der Gestaltung oder im Design nach Bildern, Skulpturen zum Thema Schweigen oder zu den aufgeschriebenen unangenehmen Themen


• Die Schüler*innen bauen inspiriert von den gesehenen Objekten selbst Skulpturen oder gestalten Bilder, sie machen Fotos oder stellen eigene Bilder und fotografieren sie (evtl. beschreiben sie ihre Gedanken zu den Objekten in Texten).


• Ausstellung organisieren für Eltern oder andere Klasse ,

5. Anhang: Drei wichtige Texte zum Lesen und Besprechen in der Gruppe


1. «Wut- und Mutlos durch gesellschaftliche Zwänge» von Monika Hauser; Frauenhilfsorganisation Medica Mondiale


2. «Anfangen» von Carolina Emcke; Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, 2016


3. «Mobbing in der Schule – Warum schweigen Mobbing-Opfer?» von Karl Gebauer; ZEIT online 2011



Weitere Infos und Kontakt: info@ottos-muetze.com

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